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Qualler/01.02.26-09:14PM
Author:
Qualler
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↳ Konstanter Blutdruck in Organen trotz systemischer Blutdruckschwankungen
↳ In (fast) allen Organen → Nicht in der Lunge
↳ In (fast) allen Organen → Nicht in der Lunge
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Klinik
Bayliss-Effekt
Verschiedene Organe (bspw. das Gehirn und die Niere) sind in der Lage, ihre Durchblutung durch muskuläre Regulation der Gefäßweite konstant zu halten, auch wenn sich der arterielle Blutdruck verändert. Dies wird als sog. Bayliss-Effekt bezeichnet und lässt sich aus dem Ohm'schen Gesetz ableiten: Steigt der Blutdruck an (ΔP↑), muss der Widerstand (R) erhöht werden, um die Volumenstromstärke (Q') konstant zu halten. Dies wird v.a. durch Kontraktion der glatten Gefäßmuskulatur erreicht, die zu einer Lumeneinengung und somit zur gewünschten Widerstandserhöhung führt. Diese starke Abhängigkeit des Widerstandes vom (Gefäß‑)Radius wird mithilfe des Hagen-Poiseuille-Gesetzes erläutert.
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Quelle
AMBOSS
Datum
04.2020
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Note ID
1586939171891